Universität für Chemische Technologie und Metallurgie
Auf einen Blick
| Bulgarischer Name | Химикотехнологичен и металургичен университет |
|---|---|
| Gegründet | 10. Juni 1953 |
| Stadt | Sofia |
| Art | Staatlich |
| Rektorin | Prof. Senya Terzieva |
| Fakultäten | Chemische Technologien; Chemie- und Systemtechnik; Metallurgie und Materialwissenschaft |
| Fachgebiete | Chemische Technologien, Metallurgie, Automatisierung, Biotechnologie, Ökologie und Management |
| Website | uctm.edu |
Quelle: Wikipedia (bulgarisch): Химикотехнологичен и металургичен университет; Offizielle Website: University of Chemical Technology and Metallurgy1,2
Geschichte
Die Anfänge der Hochschulausbildung in chemischer Technologie in Bulgarien reichen bis 1945 zurück, als an der Fakultät für Maschinenbau der Staatlichen Polytechnischen Hochschule eine Abteilung für Industriechemie eingerichtet wurde. Am 10. Juni 1953 wurde die Staatliche Polytechnische Hochschule in vier eigenständige höhere technische Institute aufgeteilt. Eines davon war das Institut für Chemische Technologie, das mit zwei Fakultäten, Chemieingenieurwesen und Metallurgie, sowie 11 Fachrichtungen begann.1
1953 wurde das Teilzeitstudium eingeführt, und ab 1959 stiegen die Studierendenzahlen stark an. 1960 wurde ein Forschungsbereich gegründet, der sich mit technologischen Problemen von Industriebetrieben befasste. 1963 wurde das Institut zum Höheren Institut für Chemische Technologie. 1995 erhielt es durch Beschluss der Nationalversammlung seinen heutigen bulgarischen Namen, Universität für Chemische Technologie und Metallurgie.1
Fakultäten und fachlicher Schwerpunkt
Zur erklärten Mission der Universität gehört die Ausbildung von Ingenieuren, Technologen und Managern auf allen Bildungsstufen sowie Grundlagen- und angewandte Forschung. Ihre Tätigkeitsfelder umfassen chemische Technologien, Metallurgie, Automatisierung, Biotechnologie, Ökologie und Management.1
- Fakultät für Chemische Technologien
- Fakultät für Chemie- und Systemtechnik
- Fakultät für Metallurgie und Materialwissenschaft
- Dekanat für Weiterbildung und Fernstudium
Quelle: Wikipedia (bulgarisch): Химикотехнологичен и металургичен университет1
Zu den aufgeführten Lehrzentren gehören Zentren für Ökologie, französischsprachige Ausbildung, europäische Qualität, deutschsprachige Ausbildung, Materialwissenschaft mit englischsprachigem Unterricht sowie Wasserstofftechnologien. Zur Struktur gehören außerdem ein Universitätsrechenzentrum und ein zentrales Forschungslabor.1
Forschung und Leitung
Der 1960 gegründete Forschungsbereich trug dazu bei, das Institut zu einem Lehr- und Forschungszentrum für Chemie und Metallurgie zu entwickeln. Die Universität betreibt sowohl Grundlagen- als auch angewandte Forschung, auch zu technologischen Problemen von Industrieunternehmen.1
Der Akademische Rat steuert Lehre, Forschung, Produktion und weitere Tätigkeiten. Er besteht zu 75 % aus habilitiertem wissenschaftlichem Personal, zu 15 % aus nicht habilitiertem Personal und zu 10 % aus Studierenden und Doktoranden. Der Rektor ist kraft Amtes Mitglied und führt den Vorsitz im Rat. Prof. Senya Terzieva ist seit 2019 Rektorin.1
Quellen
- Wikipedia (bulgarisch): Химикотехнологичен и металургичен университет
- Offizielle Website: University of Chemical Technology and Metallurgy
Fakten geprüft 13. Oktober 2026. Von InvestBulgaria zur allgemeinen Information erstellt. Prüfen Sie Zulassung, Gebühren und Studiengänge bei der Universität, bevor Sie sich bewerben oder Personal rekrutieren.